Feuerwehr Frielendorf

Feuerwehr Frielendorf

Einsatz des Katastrophenschutzzuges der Gemeinde Frielendorf

Einsatzart Hilfeleistung
Einsatzort Wallenstein, Knüllwald
Alarmierung 06.08.2018 21:29 Uhr
Einsatzende 07.08.2018 05:17 Uhr
Einsatzleiter Carsten Löffler (Gemeindebrandinspektor Gemeinde Knüllwald)
Feuerwehren der
Gemeinde Frielendorf
Feuerwehr Frielendorf
  • Einsatzleitwagen 1 (ELW 1)
Feuerwehr Großropperhausen
  • Staffel-Löschfahrzeug 10/6 (StLF 10/6)
  • Mannschaftstransportfahrzeug (MTF)
Feuerwehr Leimsfeld/Schönborn
  • Tragkraftspritzenfahrzeug (TSF)
Feuerwehr Obergrenzebach
  • Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug 20/16 (HLF 20/16)
  • Mannschaftstransportfahrzeug (MTF)
Feuerwehr Todenhausen
  • Gerätewagen-Logistik (GW-L)

Gestern Abend gegen 21:30 Uhr setzte sich der Katastrophenschutzzug der Gemeinde Frielendorf in Marsch. 45 Einsatzkräfte fuhren unter der Leitung von Gemeindebrandinspektor Christian Nill in den Bereitstellungsplatz hinter Appenfeld. Gegen 2 Uhr lösten wir die bereits im Einsatz befindlichen Kameraden ab und trugen gemeinsam mit der Bundeswehr und dem THW das eingestürzte Wohnhaus weiter per Hand ab, um die vermisste Person zu finden. Bis wir zur Ablösung gerufen wurden, hielten wir uns am Bereitstellungsplatz auf und versuchten, zumindest eine kurze Zeit der Ruhe zu nutzen. Trotz der langen Nacht und der äußerst staubigen Aufgabe blieb die Motivation bei den Kameradinnen und Kameraden stets hoch, was nicht zuletzt an der guten Betreuung durch das DRK und an der guten Arbeit der TEL Schwalm-Eder rund um Einsatzleiter Carsten Löffler lag. Die Zusammenarbeit der verschiedenen Organisationen lief sehr gut. Erst gegen 6 Uhr heute Morgen waren die letzten Kräfte aus Frielendorf wieder Zuhause.

Presseberichte findet ihr unter anderem hier (NH24) und hier (HNA)

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Geschrieben von Sebastian Lotz am Dienstag, 07.08.2018

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